Trentino berichtet über das Casa di Salute Raphael Hotel

Die „Casa di Salute Raphael“ als Kur- und Thermalzentrum möchte jedem Gast die Möglichkeit bieten, durch ausgleichende und harmonisierende natürliche Anreize, die schlummernden und vergessenen körpereigenen Heil- und Lebenskräfte wieder zu erwecken und zu verstärken.

Die natürliche Landschaft, die frische Luft, die Einzigartigkeit der arsen-sauren Eisenquelle von Roncegno/Levico, die Qualität der Nahrungsmittel und Heilkräuter, der ätherischen Öle und Naturheilmittel, die zur Verfügung stehen, sind die besten Voraussetzungen zur Regenerierung und Gesundung.

Die „Casa di Salute Raphael“ beherbergt ihre Kurgäste in einem Gebäude, das sich zu den schönsten Hotels Italiens zählen kann: dem Palace Hotel von Roncegno, erbaut gegen Ende des 19. Jhd in der „Belle Epoque“, dessen Stil und Eleganz erhalten geblieben sind. Das Haus liegt in einem großen Park mit schattigen Spazierwegen. .

Das Hotel ist mit einem überdeckten Schwimmbad ausgestattet und hat einen Tennisplatz. Alle Zimmer haben ein Bad und ein Durchwahl-Telefon.

Die „Casa di Salute Raphael“ hat einen eigenen Gemüsegarten , wo ein Teil der Lebensmittel für die Küche des Hauses, Kräuter und Heilpflanzen angebaut werden.

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Die Legende von Cyprianus, Aureus, Ferrinius und Cobaldus

Folgende Legende aus dem Trentino, einer Region Norditaliens an der Südseite der Dolomiten, wird seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitererzählt.

Sie beschreibt die Entstehung einer Heilquelle von rätselhafter Zusammensetzung und besonderer Qualität: das eisen-, kupfer- und arsenhaltige Levico-Wasser aus dem auf 1.600 Metern Höhe gelegenen Bergdorf Vetriolo (in der Legende steht Cyprianus für Kupfer, Ferrinius für Eisen und Cobaldus für Arsen). Schon im 17. Jahrhundert nutzte die Bevölkerung der Region das in einem Bergwerk entdeckte eigenartige Wasser, um Hautausschläge, Flechten, Ekzeme und Geschwüre bei Mensch und Tier zu kurieren.

„Es war einmal ein König, der hatte drei Söhne: Cyprianus, der älteste, war rothaarig, eitel und sehr neidisch auf Aureus, seinen Vetter mit den goldgelockten Haaren. Ferrinius Eisenhart, der zweite Sohn, galt mit dunklen Haaren und Augen als besonders kräftig und von unbeugsamen Willen. Dem dritten schließlich, Cobaldus, wuchs schon von Geburt an stahlgraues Haar und er war stark dem Monde zugeneigt.

Alle drei gingen in die Welt hinaus: Cyprianus lehrte viele Künste und schuf glänzendes Hausgerät, ließ sich aber -getrieben durch den Nein auf den goldenen Vetter- zu vielen Betrügereien hinreißen und verbreitete Verwirrung und Enttäuschung.
Ferrinius lehrte die Menschen Häuser und Werkzeuge zu bauen, aber auch Gerät für Mord und Kriegführung, sodaß vorwiegend Unheil von ihm ausging.
Cobaldus verriet den Heilkundigen manch gutes Rezept, aber auch die Rezeptur für Giftmischungen, und verbreitete mit grausigen Morden Tod und Schrecken.

Der Vater verzweifelte schier ob dieser Freveltaten und erflehte von Gott eine Strafe für die missratene Brut. Dieser verbannte die Söhne in das Innere eines Berges, doch sollten ihre aus Einsicht um ihre Missetaten und aus Reue geborenen Tränen den Menschen zum Wohle gereichen.“